Dass die Forscher überhaupt an Virtuelle Realitäten denken können, liegt daran, dass sie in der Lage sind, riesige Datenmengen zu verkleinern. Das nennt man Komprimieren.
Auch zu Hause kann das manchmal nützlich sein. Wer mit einem neueren Windows-PC arbeitet, markiert einfach mit der rechten Maustaste die Datei, die er verkleinern will, und klickt auf «Komprimieren zu ZIP». Bei einem Mac klickt man dagegen auf den Befehl «Ablage - Komprimieren». In beiden Fällen entsteht dann eine Datei, die kleiner ist als das Original und die man an der Endung «.zip» erkennt.
Bilder dagegen verkleinert man am besten im Bildbearbeitungsprogramm. Und Musikdateien werden im mp3-Format kleiner (geht mit Windows Media Player und iTunes). Zwar verlieren Dateien durch das Komprimieren ein wenig an Qualität - das merkt man aber meist gar nicht.