Wieso gibt es Zinsen für dein Geld auf der Bank?

An Weihnachten oder am Geburtstag gibts häufig Geld fürs Sparschwein. Das Geld kannst du auch zu einer Bank bringen, damit sie es für dich aufbewahrt. Wenn du es auf dein Bankkonto einzahlst, zahlt dir die Bank dafür jedes Jahr einen Zins – zum Beispiel 50 Rappen für 100 Franken. Wieso? Dein Geld bleibt nicht einfach auf der Bank liegen, sondern wird von der Bank zu einem grossen Teil an jemand anderen ausgeliehen. Zum Beispiel an jemanden, der ein Haus kaufen will. Dafür verlangt die Bank einen Zins: Der Hauskäufer muss der Bank
für das geliehene Geld jeden Monat einen gewissen Betrag (Zins) bezahlen. Dieser Zins ist höher, als jener, den die Bank dir für dein Geld bezahlt. Sie macht einen Gewinn. Davon muss sie aber zusätzlich auch die Miete fürs Bankgebäude, ihre Mitarbeiter, Computer und vieles mehr bezahlen.

erstellt von Tanja Millius

Kommentare

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khaoniao

khaoniao, am 06.02.2018 - 15:33 Uhr

Die hälfte hab ich gewust .

LouLouisa

LouLouisa, am 09.01.2018 - 21:03 Uhr

Wusste ich alles schon.

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