Wie funktionieren Energiesparlampen?

Und warum Glühbirnen bald ausgedient haben

Ganz korrekt heissen sie ja «Kompaktleuchtstofflampen». Und genau das sind sie auch: kleine, gebogene Leuchtstoffröhren in Glühbirnenform. Mit der guten, alten Glühbirne haben die Dinger nicht mehr viel zu tun. In ihrem Inneren glüht nicht mehr ein feiner Draht, sondern es leuchtet ein Gas – ähnlich wie in einer Neonröhre.

Energiesparlampen sparen Energie, weil sie den Strom viel wirkungsvoller in Licht umwandeln als Glühbirnen. Glühbirnen erzeugen mehr Wärme als Licht. Deshalb macht eine Energiesparlampe, die nur 11 Watt verbraucht, etwa so hell wie eine 60-Watt-Glühbirne. Das spart eine Menge Strom und Geld und nützt der Umwelt und dem Klima.

Deshalb werden in der Europäischen Union Glühbirnen nach und nach verboten. Und auch in der Schweiz solls bald nur noch Energiesparlampen geben. Doch an denen gibts auch Kritik. Es heisst unter anderem, sie machten unangenehmes, kaltes Licht und verursachten «Elektrosmog».

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